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Autoklaven und Druckbehälter

Seit ungefähr 50 Jahren wird im Bergbau die Technologie der Flüssigphasenoxidation genutzt, um mittels dieses Drucklaugenverfahrens Schwefel aus Erzen zu entfernen. Säurefeste Ausmauerungen sind für diese Drucklaugenbehälter wie Autoklaven, Flash-, Heater- und Quench-Vessels der Stand der Technik im Säureschutz.

Beim Design der Ausmauerung muss deren fast nicht-elastisches Verhalten innerhalb eines relativ hochelastischen Stahlbehälters berücksichtigt werden. STEULER-KCH verfügt über die nötigen Werkzeuge und Daten um die Wärmeausdehnung und Druckdehnung bei Stahlbehältern sowie die lineare thermische Ausdehnung und die chemische Dehnung der Ausmauerung zu berechnen. Schroffe Temperaturwechsel und Druckabfall gehören nicht zu den normalen Betriebsbedingungen, aber ihre negativen Auswirkungen auf die Lebensdauer einer Ausmauerung müssen Teil der Engineering-Studie sein. Finite Elemente(FE)-Modelle sowie intensive Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Ausmauerungsmaterialien sind der einzige Weg, um das komplexe Engineering für Drucklaugenbehältern (Temperatur 150- 220°, Druck: 5-28 bar) vorzunehmen.

STEULER-KCH bietet:

  • Dichtschichten, Kitte auf Kunstharz- und Wasserglasbasis
  • Formsteine und Sonderformate in verschiedenen Steinqualitäten
  • Finite-Elemente-Analyse und sicheres Engineering für Schichtspannungsberechnung, Wärmedurchgangsberechnung und Verschiebung der Auskleidung gegenüber dem Stahlbehälter