KERA® widersteht extremen Beanspruchungen – Ein Beispiel

An das Material dieser „Portionierer“ werden nicht zuletzt wegen der strengen Auflagen der Lebensmittelbranche die höchsten Ansprüche gestellt.

„Weiße Phosphorsäure“ ist unter der Bezeichnung E338 als Säureregulator und Antioxidans für Lebensmittel zugelassen und findet in vielen Produkten des Alltags Verwendung.
Insgesamt wird Phosphorsäure für mehr als 40 Lebensmittel und Lebensmittelgruppen verwendet. Das bekannteste ist Cola, aber auch Speiseeis, Flüssigei und Kartoffelprodukte, Fischpasteten und Fischfilets, Krebsfleischerzeugnisse und das Krebsfleisch-Imitat Surimi gehören dazu.
In Anlagen zur Herstellung von „weißer“ Phosphorsäure werden spezielle Verteilerplatten eingesetzt. Mit einer rotierenden Bewegung wird das Endprodukt auf die jeweils folgende Kammer bzw. Rohrleitung zugeteilt. An das Material dieser „Portionierer“ werden nicht zuletzt wegen der strengen Auflagen der Lebensmittelbranche die höchsten Ansprüche gestellt.  

KERA® SP 21 ist hierfür ein idealer Werkstoff, der mit seinen herausstechenden Eigenschaften für solche Ansprüche in Frage kommt. Abhängig von der Kapazität der Anlage werden die Verteilerplatten in verschiedenen Größen benötigt und in der Produktion nach Kundenvorgabe individuell hergestellt.

Die KERA® Verteilerplatte wird auf ein Trägergestell aufgeschraubt. Befestigungsschrauben werden versenkt und mit KERA®-FU-Kitt verschlossen. Diese Einheit wird noch einmal vollflächig mechanisch abgearbeitet, um absolut eben und somit spiel- und spaltfrei zur gegenüberliegenden Lauffläche angepasst zu sein.
Die beförderten Medien wirken abrasiv, es entstehen Verschleiß und Auswaschungen. Die Verteilerplatten, mit einer ursprünglichen Dicke von 80 mm, können jedoch mehrfach nachgearbeitet werden bevor sie durch neue ersetzt werden müssen. Die Lebensdauer dieses massiv beanspruchten Bauteils kann durch diesen einzigartigen Werkstoff maximiert werden.

Die KERA® Verteilerplatte auf dem Trägergestell aufgeschraubt.

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